Les instructions détaillées pour l'utilisation figurent dans le Guide de l'utilisateur.
Bedienungsanleitung Säulenbohrmaschine Operating Instructions Pillar Drill Mode d'emploi Perceuse à colonne Gebruiksaanwijzing Kolomboormachine Istruzioni per l'uso Trapano a colonna Instrukcja obslugi Wiertarka kolumnowa Upute za uporabu stupne busilice
Art.-Nr.: 42.505.90 Art.-Nr.: 42.507.85 Art.-Nr.: 42.507.90 Art.-Nr.: 42.512.20 Art.-Nr.: 42.512.10
I.-Nr.: 01014 I.-Nr.: 01014 I.-Nr.: 01014 I.-Nr.: 01014 I.-Nr.: 01014
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701/1 1020/1W 1020/1D 1625/1W 1625/1D
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SB 701/1
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Pos. U/Min. 4-A 220 4-C 450 2-C 800 3-D 1500
Pos. U/Min. 4-B 300 2-A 530 1-B 1300 2-D 2200 SB 1020/1 - SB 1625/1
1 2 3 4 A B C D
Pos. U/Min. 3-A 350 3-B 580 1-C 1400 1-D 2450
10
Pos. U/Min. 4-A 220 4-C 420 2-C 970 3-D 1480
Pos. U/Min. 4-B 300 2-A 500 1-B 1040 2-D 1580
Pos. U/Min. 3-A 350 3-B 540 1-C 1170 1-D 2500
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1.0. Gerätebeschreibung (Abb. 1/2/3)
1. 2. 3. 4. 5. 6. 7. 8. 9. 10. 11. 12. 13. 14. 15. 16. 17. 18. 19. 20. 27. Maschinenfuß Säule Befestigungsschrauben Bohrtisch Bohrtischhalter Maschinenkopf Keilriemenabdeckung Motor Griffe Bohrfutter Spindel Befestigungsbohrungen Klappbarer Späneschutz Tiefenanschlag Fixierschraube Schraube Klemmschraube Einschalter Ausschalter Madenschraube Kurbel
4.0. Sicherheitshinweise
Bei der Konstruktion der Säulenbohrmaschine wurde darauf geachtet, dass Gefährdungen bei bestimmungsgemäße Anwendung weitgehend ausgeschlossen sind. Dennoch gibt es einige Sicherheitsmaßnahmen die zu beachten sind, damit Restgefahren ausgeschlossen werden können. Richtige Netzspannung beachten! Achten Sie darauf, dass die Netzspannung mit den Angaben des Typenschildes übereinstimmt. Schutzkontaktsteckdose verwenden! Das Gerät darf nur an einer Steckdose mit ordnungsgemäß installiertem Schutzkontakt betrieben werden. Achtung! Verlängerungskabel! Der Litzenquerschnitt eines Verlängerungskabels muss mindestens 1,5 mm2 betragen. Rollen ,Sie eine Kabeltrommel vor Gebrauch immer ganz ab. Überprüfen Sie das Kabel auf Schäden. Schutz vor elektrischem Schlag! Schützen Sie das Gerät vor Feuchtigkeit. Das Gerät darf weder feucht sein, noch in feuchter Umgebung betrieben werden. Überprüfen Sie vor jeder Benutzung das Gerät und die Netzanschlussleitung mit Stecker auf Schäden. Vermeiden Sie Körperberührungen mit geerdeten Teilen, z.B. Rohren, Heizkörper etc... Schutz vor Brand oder Explosion! Im Inneren des Gerätes befinden sich funkenbildende Bauteile. Benutzen Sie das Gerät nicht in der Nähe von brennbaren Flüssigkeiten oder Gasen. Bei Nichtbeachtung besteht Brand- oder Explosionsgefahr. Gerät mit Sorgfalt behandeln! Benutzen Sie das Kabel nicht, um den Stecker aus der Steckdose zu ziehen. Schützen Sie das Kabel vor Hitze, Öl und scharfen Kanten. Halten Sie die Werkzeuge scharf und sauber, um besser und sicherer arbeiten zu können. Befolgen Sie die Wartungsvorschriften und die Hinweise über den Werkzeugwechsel. Geeignete Arbeitskleidung und Schutzausrüstung tragen! Nicht geeignet ist weite Kleidung, sie kann von beweglichen Teilen erfasst werden oder Sie können hängen bleiben. Tragen Sie bei langen Haaren ein 7
2.0. Lieferumfang
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Säulenbohrmaschine Zahnkranzbohrfutter Bohrfutterschlüssel Klappbarer Späneschutz Schraubstock
3.0. Bestimmungsgemäße Verwendung
Diese Säulenbohrmaschine ist zum Bohren von Metall, Kunststoff, Holz und ähnlichen Werkstoffen bestimmt und darf nur im privaten Haushaltsbereich verwendet werden. Lebensmittel und gesundheitsgefährdende Materialien dürfen mit der Maschine nicht bearbeitet werden. Das Bohrfutter ist nur für die Verwendung von Bohrern und Werkzeugen mit einem Schaftdurchmesser vom 3-16 mm und zylindrischen Werkzeugschaft geeignet. Darüberhinaus können auch, wie in Kap. 7.5 beschreiben, Werkzeuge mit Kegelschaft (siehe tech. Daten der jeweiligen Ausführung Kap. 9) verwendet werden.Das Gerät ist zum Gebrauch durch Erwachsene bestimmt. Die Maschine ist für Kurzzeitbetrieb konzipiert (S2 15 min.). Für jede andere Verwendung als in dieser Bedienungsanleit-ung angegeben, übernehmen wir keine Haftung, ebenso er-lischt damit jeder Garantieanspruch.
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Haarnetz. Tragen Sie bei Arbeiten mit Werkzeugmaschinen grundsätzlich keinen Schmuck. Tragen Sie unbedingt eine Schutzbrille. Bei Nichtbeachtung können Augenverletzungen entstehen. Arbeitsplatz in Ordnung halten! Unordnung in Ihrem Arbeitsbereich führt leicht zu Unfällen. Lassen Sie keine Werkzeuge, Gegenstände oder Kabel im unmittelbaren Arbeitsbereich liegen, Stolpergefahr! Sorgen Sie für ausreichende Beleuchtung. Auf andere Personen achten! Achten Sie bei der Benutzung des Gerätes auf andere Personen, vor allem Kinder, und halten Sie diese von Ihrem Arbeitsbereich fern. Lassen Sie niemanden das Gerät oder das Kabel berühren. Werkzeuge sicher aufbewahren! Unbenutzte Geräte an einem trockenen, verschlossenen Ort und außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Gerät nicht überlasten! Arbeiten Sie nur im angegebenen Leistungsbereich. Verwenden Sie keine leistungsschwachen Maschinen für schwere Arbeiten. Benutzen Sie Werkzeuge nicht für Zwecke, für die sie nicht bestimmt sind. Sicherer Stand bei der Arbeit! Achten Sie bei Ihrer Arbeit auf einen sicheren Stand. Vermeiden Sie abnormale Körperhaltungen, halten Sie immer das Gleichgewicht. Netzstecker ziehenbei Nichtgebrauch des Werkzeugs, vor der Wartung und beim Wechseln der Bohrer. Netzstecker ziehenStellen Sie sicher, daß der netzanschluß mit nindestens 10 A abgesichert ist. Unbeabsichtigten Anlauf vermeiden! Vergewissern Sie sich, dass der Schalter beim Einstecken des Steckers in die Steckdose ausgeschaltet ist. Beobachten Sie Ihre Arbeit! Beobachten Sie stets die Maschine und den Gegenstand, den Sie bearbeiten. Verwenden Sie Ihre Maschine niemals, wenn Sie unkonzentriert oder abgelenkt sind. Verwenden Sie Ihre Maschine niemals 8 unter Alkohol- oder Tabletteneinfluss. maximale Werkstückgröße! Es dürfen nur Werkstücke (max. 20 x 20 cm) bearbeitet werden, die am Bohrtisch oder im Schraubstock sicher gespannt werden können. Werkzeug auf Beschädigung überprüfen! Vor dem Gebrauch des Werkzeugs müssen Schutzvorrichtungen oder leicht beschädigte Teile sorgfältig auf Ihre einwandfreie Funktion untersucht werden. Kontrollieren Sie regelmäßig das Kabel des Werkzeugs. Sämtliche Teile müssen richtig montiert sein und alle Bedingungen erfüllen, um den einwandfreien Betrieb sicherzustellen. Beschädigte Schutzvorrichtungen und Teile müssen sachgemäß durch eine anerkannte Fachwerkstatt repariert oder ausgewechselt werden, soweit nichts anderes in der Bedienungsanleitung angeben ist. Benutzen Sie keine Werkzeuge, bei denen sich der Schalter nicht ein und ausschalten lässt. Warnung! Der Gebrauch anderer Einsatzwerkzeuge und anderen Zubehörs als in dieser Gebrauchanleitung angegeben, kann eine Verletzungsgefahr für Sie bedeuten. Lesen Sie nun die Bedienungsanleitung und befolgen Sie die darin enthaltenen Anweisungen.
5.0. Aufstellung
5.1. Montage der Maschine (Abb. 1/4/5) b Legen Sie sich die Bodenplatte (1) zurecht. b Befestigen sie die Säule (2) mit Flansch mit den beiliegenden Schrauben (3). b Setzen sie das Schneckenrad in den Bohrtischhalter ein. b Nun legen sie die Zahnstange (30) in den Bohrtischhalter (5) mit der Verzahnung zum Schneckenrad ein (gleicher Überstand). b Diese Teile müssen sie nun zusammen über die Säule (2) schieben. Dabei ist zu beachten, daß die Zahnstange in der Verzahnung des Schneckenrades sitzt. b Für die Sicherung der Zahnstange am oberen Abschluß streifen sie die Führungshülse (29) über die Säule und sichern diese mit der Schraube. b Jezt können sie den Tisch einsetzen und mit dem Klemmhebel spannen. Danach die Kurbel (27) aufstecken und mit der Schraube (28) festziehen. b Zum Schluß setzen sie den kompletten Bohrkopf auf die Säule. Richten Sie den Kopf senkrecht
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mit der Bodenplatte aus und sichern diesen mit den Schrauben (35). Die 3 mitgelieferten Griffe (9) schrauben sie in den Griffhalter. Vor Montage des Bohrfutters mit dem MKSchaft, beide Teile auf Sauberkeit überprüfen. Anschließend Kegeldorn mit kräftigen Ruck in den Konus des Bohrfutters einschieben. Danach den Konus ebenso in die Bohrspindel einschieben (Abb. 13) Vor Betrieb regelmäßig Keilriemenspannung überprüfen (Abb. 9).
6.0. Betrieb
Tragen Sie beim arbeiten mit der Tischbohrmaschine geeignete, enganliegende Schutzkleidung. Tragen Sie immer eine Schutzbrille!
Tragen Sie bei langen Haaren immer ein Haarnetz (oder ein Mütze)!
Hinweis: Zum Schutz vor Korrosion sind alle blanken Teile eingefettet. Vor dem Aufsetzen des Bohrfutters (10) auf die Spindel (11) müssen beide Teile mit einem umweltfreundlichen Lösungsmittel vollkommen fettfrei gemacht werden, damit eine optimale Kraftübertragung gewährleistet ist. 5.2. Aufstellen der Maschine (Abb. 4/5) Vor der Inbetriebnahme muß die Bohrmaschine stationär montiert werden. Verwenden Sie dazu die beiden Befestigungsbohrungen (12) in der Bodenplatte. Achten Sie darauf, dass die Maschine für den Betrieb und für Einstell- und Wartungsarbeiten frei zugänglich ist. Hinweis: Die Befestigungsschrauben dürfen nur so fest angezogen werden, dass sich die Grundplatte nicht verspannt oder verformt. Bei übermäßiger Beanspruchung besteht Gefahr des Bruches. 5.3. Klappbarer Späneschutz (Abb. 6) Die drei Schrauben (21) herausschrauben. Transparenten Abdeckung (23) in den Schlitz des roten Aufnahmerahmens (24) schieben und mit den Schrauben (21) wieder fixieren. Die Höhe der Abdeckung (23) ist stufenlos einstellbar und über die beiden Flügelschrauben (22) zu fixieren. Zum Bohrerwechsel kann der Späneschutz (13) nach oben geklappt werden. 5.4. Vor Inbetriebnahme beachten Achten Sie darauf, dass die Spannung des Netzanschlusses mit dem Typenschild übereinstimmt. Schließen Sie die Maschine nur an eine Steckdose mit ordnungsgemäß installiertem Schutzkontakt an. Die Bohrmaschine ist mit einem Nullspannungsauslöser ausgestattet, der die Bediener vor ungewolltem Wiederanlauf nach einem Spannungsabfall schützt. In diesem Fall muß die Maschine erneut einschaltet werden.
6.1. Allgemein (Abb. 3) Zum Einschalten betätigen Sie den grünen EinSchalter ,,I" (18), die Maschine läuft an. Zum Ausschalten drücken Sie die rote Taste ,,O" (19), das Gerät schaltet ab. Die Säulenbohrmaschine mit Drehstrombetrieb verfügen über einen links/rechts Lauf. Der Schalter zur Drehrichtungsänderung (32) darf nur bei Motorstillstand betätigt werden! Achten Sie darauf, das Gerät nicht zu überlasten. Sinkt das Motorgeräusch während des Betriebes, wird der Motor zu stark belastet. Belasten Sie das Gerät nicht so stark, dass der Motor zu Stillstand kommt. Die Maschine ist für Kurzzeitbetrieb (S2 15 min.) konzipiert. Die Maschine darf maximal 15 Minuten unter Volllast betrieben werden, danach muss die Maschine solange ausgeschaltet werden, bis sich die Motorwicklung auf Zimmertemperatur abgekühlt hat. Dadurch wird ein Überhitzen des Motors vermieden. 6.2. Werkzeug in Bohrfutter einsetzen (Abb. 1) Achten Sie unbedingt darauf, dass beim Werkzeugwechsel der Netzstecker gezogen ist. Im Bohrfutter (10) dürfen nur zylindrische Werkzeuge mit dem angegebenen maximalen Schaftdurchmesser gespannt werden. Nur einwandfreies und scharfes Werkzeug benutzen. Keine Werkzeuge benutzen, die am Schaft beschädigt sind oder sonst in irgendeiner Weise verformt oder beschädigt sind. Setzen Sie nur Zubehör und Zusatz-geräte, die in der Bedienungsanleitung angegeben oder vom Hersteller freigebeben sind, ein. 6.3. Handhabung des Zahnkranz-Bohrfutters (SB 701/1) Ihre Säulenbohrmaschine SB 701/1 ist mit einem Zahnbohrfutter ausgestattet. Um einen Bohrer einzusetzen, ist zuerst der Späneschutz (13) nach oben zu klappen, anschließend der Bohrer einzusetzen und das Bohrfutter mit dem mitgelieferten Futterschlüssel festzuziehen. 9
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Futterschlüssel wieder abziehen. Achten Sie auf festen Sitz der eingespannten Werkzeuge. Achtung! Futterschlüssel nicht steckten lassen. Verletzungsgefahr durch Wegschleudern des Futterschlüssels. 6.4. Handhabung des Schnellspannbohrfutters (SB 1020/1 und SB 1625/1) Die Säulenbohrmaschinen SB 1020/1 und SB 1625/1 sind mit einem Schnellspannbohrfutter ausgestattet. Es kann der Werkzeugwechsel ohne Zuhilfenahme einses zusätzlichen Futterschlüssels vorgenommen werden, indem man das Werkzeug in das Schnellspannbohrfutter einsetzt und von Hand festspannt 6.5. Verwendung von Werkzeugen mit kegeligem Schaft (Abb. 12/13) Die Säulenbohrmaschine v ...